Konzert mit ok.danke.tschüss. und POSH (Synthie-Pop und Alternative-Rock)

Am Freitag, 25.01.19  werden ok.danke.tschüss und POSH zu Gast im Blauen Haus sein. Einlass ist um 20 Uhr. Eintritt 2€. Alle Altersklassen ab 14 Jahren sind willkommen.

Die frischgeschlüpfte Band ok.danke.tschüss hat einen Bildungsauftrag!

Berichtet über Tee, Drogen und der einen Kneipe in der man am Ende des Abends immer strandet.

Wie gemacht für Synthesizer-Liebhaber und Tanzwütige, leiten sie die Zeit der

*neuen neuen neuen Deutschen-Welle* ein.

Zwei sehr nette Beamte, die wegen einer Lärmbeschwerde zum letzten Konzert kamen beschrieben den Sound der Band mit den Worten:

„Wie bitte? Nein ich sag jetzt nichts für ihren Pressetext! Sagen sie den Leuten sie sollen aufhören zu tanzen, wir müssen da durch!“

Die Band selbst bezeichnet das Genre mit einem Augenzwinkern als Cindy-Pop.

Gefunden haben sie sich als Bandprojekt der Popakademie und rocken seit dem in verschiedenfarbigen Anzügen die Bühne.

Benjamin Doser in Grün am Schlagzeug (auch Benni der Rebell),

Manuel Praxmarer in Lila am Bass (auch die Milkakuh),

Lucas Firmbach in Blau am Keyboard (auch der Synthese-Tiger) und

Eva Sauter in Rot am Mikrofon (auch Eh versauter genannt).

Der Name ok.danke.tschüss. ist Programm. Das Konzert geht los und

„Ok, danke. Tschüss. Alltag. Hallo Abdancen!“

 

POSH

Achtung, Sturmgefahr!

Ebenso, wie aus einem lauen Lüftchen innerhalb von Minuten ein vernichtender Wirbelsturm erwachsen kann, sollte man sich von der zartgliedrigen Erscheinung von Martina Dieziger nicht täuschen lassen. Live legt sie mit ihrer Band POSH eine orkanartige Power zu Tage, die von der bittersüssen Schönheit ihrer charakterstarken Stimme untermalt wird.

Mal damn sexy, mal kritisch hinterfragend, mal verspielt phrasierend – Martina Dieziger ist ein schwer fassbare, facettenreiche Naturgewalt, die gleichzeitig fasziniert und irritiert. Die Lead-Sängerin der Schweizer Alternative-Rock-Band POSH ist auf den ersten Blick mehr Elfe als Kriegerin – mit ihrer aussergewöhnlich charakterstarken Stimme vermag sie aber innerhalb weniger Minuten ganze Stadien zu erschüttern. So zart die ersten Klänge eines Songs auch anmuten mögen – wenn Martina Dieziger plötzlich in Nu-Metal-inspirierte Sprechgesänge wechselt, brettern die Songs von POSH nur so über die Zuhörer weg und machen klar: Die Live-Power dieser Band sucht ihresgleichen.

Seit sie in den 2000ern als eine der vielversprechendsten Schweizer Nachwuchsbands erst vom Coffee-Label (Migros) und schliesslich von Universal Music unter Vertrag genommen wurden, haben POSH jedes grössere Festival der Schweiz gespielt, Bon Jovi im Letzigrund supportet und die Stereophonics-Show im Volkshaus eröffnet. Mit ihrer Hit-Single „Damn sexy“ schafften es POSH sogar auf die Hit-Compilation Bravo Hits 43. Mittlerweile schreiben und produzieren Drummer Andi Schneider und Sängerin Martina Dieziger alle Songs im eigenen Studio und lassen sie unter anderem von Tommy Vetterli in den renommierten New Sound Studios in Pfäffikon SZ mischen.

Anfang 2017 hat die Ostschweizer Band mit „Born out of Silence“ ihr Schweigen gebrochen und nach einer Auszeit ihr drittes Album vorgelegt. Nach den Hit-Alben „Innocent“ und „What’s wrong with being“ markiert dieser Longplayer für POSH nicht nur ein neues Kapitel in ihrer Karriere, es ist der Band auch gelungen, die Essenz ihrer musikalischen Charakteristik zu destillieren und auf CD zu pressen:

Messerscharfe, tiefgründige Gedanken, von Martina Dieziger in einem unfassbaren Facettenreichtum zwischen Alanis Morissette und Korn eingesungen und mit groovenden Bass-Linien, treibenden Drums und schneidenden Gitarren-Riffs unterlegt.

Mit den neuen Songs im Rücken erlebt man Martina Dieziger live stärker denn je als Naturgewalt, die sich gegen Konventionen, Erwartungen und Meinungen aufbäumt und ihre Energie so ungefiltert und roh in die Welt hinaus schreit, dass ein Konzert nicht nur für die Band eine schweisstreibende Sache ist. Einmal live erlebt, bleiben dem Zuhörer nicht nur die eingängigen Songs in Erinnerung – die Symbiose aus elfenhafter Erscheinung und orkanartiger Energie der Lead-Sängerin ist eine Kombination, die nur schwer zu begreifen ist und die deshalb immer wieder live erlebt und ergründet werden will.

Das Besondere an dem Konzert im Blauen Haus: Es wird ein Akkustik-Set geben. Wir freuen uns auf Tanzen mit Wohnzimmeratmosphäre.

Ort: Blaues Haus Singen

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